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Allegemeines
Jean Ayres
Ambulante Praxis

Ergotherapie in einer ambulanten Praxis

1. Was beinhaltet die Ergotherapie?

Ergotherapie ist indiziert bei allen Kindern und Jugendlichen, deren Störungen, Erkrankungen und/oder Behinderungen die weitere Entwicklung zum selbstständigen, handlungsfähigen Erwachsenen beeinträchtigen oder zu beeinträchtigen drohen. Die aufgeführte Haupterkrankung steht meist nicht im Mittelpunkt der Behandlung. Es werden meist die sich daraus ergebenen Störungen behandelt. Womit die Grunderkrankung behoben oder gemindert werden kann, z. B. ein Kind malt 5 Jahre nicht, weil es den Stift nicht halten kann. Der Ergotherapeut würde unter anderem an der Muskelspannung arbeiten, um grundlegende Funktionen zu trainieren, die man für das Malen mit dem Stift benötigt.

2. Behandlungsverlauf

Die ergotherapeutische Arbeit verläuft in vier Phasen:

  1. Die ergotherapeutische Befunderhebung
  2. Die ergotherapeutische Behandlungsplanung
  3. Die ergotherapeutische Behandlung
  4. Die ergotherapeutische Erfolgskontrolle

3. Welche Krankheitsbilder werden behandelt?

  • Psychische Erkrankungen z. B.
    • Verhaltensstörungen
    • Frühkindlicher Autismus
    • Angststörungen
  • Wahrnehmungsstörungen z. B.
    • Lese- und Rechtschreibschwäche
    • Motorische Störungen
    • Visuelle Wahrnehmungsstörungen
  • Formen der Aufmerksamkeitsstörung z. B.
    • ADS
    • ADHS
  • Sprachprobleme Entwicklungsverzögerungen z. B.
    • Geistige Behinderung

Siehe auch Indikationskatalog

4. Welche Therapiemethoden und Ansätze werden in unserer Praxis durchgeführt?

  • Entspannungsmethoden
  • Lerntherapeutische Behandlungskonzepte
  • Strukturtraining zur Internalisierung kognitiver Abläufe
  • Feinmotoriktraining
  • Konzentrationstraining nach dem Marburger Konzentrationstraining
  • Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres
  • Verhaltenstraining z. B.
    • Therapieprogramm für Kinder mit hyperaktiven und oppositionellen Problemverhalten (THOP)